Homöopathie
Homöopathie
Energiearbeit
R.E.S.E.T. | Chakra-Arbeit | Metamorphose
Behandlungen

Soziale Psychiatrie

"Empathie ist ein wundervolles Heilmittel"
* für Menschen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten sind Hausbesuche möglich
Unterstützen Sie Ihren
Heilungsprozess durch Literatur

Hier zum Artikel über Bibliotherapie auf Zeit online.

Essstörungen

gehören zu den psychiatrischen Erkrankungen und können entsprechend schwerwiegende Konsequenzen haben, in extremen Fällen bis hin zum Tod.

Anders als bei z.B. Alkoholsucht kann ein Mensch mit einer Essstörung nicht verzichten auf's Essen, sondern einzig das Erlangen einer geänderten Erlebenswelt kann das Ziel einer Behandlung sein.

Häufig liegen (un)bewusste Konflikte aus der Kindheit zugrunde und daraus entwickelten ungesunde Strategien, deren Bewältigung allein selten zu schaffen ist.

So kommt es z.B. vor, dass Mütter (oder Väter), die unter Depressionen litten, dem Baby oder Kind nicht genügend emotionaler „Spiegel“ sein konnten, was sich unter anderem früher oder später in Verhaltensauffälligkeiten, Persönlichkeits- oder Essstörungen zeigen kann.

Metamorphose ist eine Möglichkeit auf sanfte Art (un)bewusste Traumata und Konflikte zu lindern oder sogar zu lösen.

Auch die Homöopathie hat sich als Unterstützung bei Essstörungen wie bei anderen psychiatrischen Krankheitsbildern bewährt.

Vereinbaren Sie einen Termin zu einem kostenfreien Vorgespräch, um eine mögliche, gemeinsame Arbeitsstrategie zu entwickeln.

Seelische Gewalt am Arbeitsplatz (Mobbing)

Krankheit auslösende Faktoren in der Arbeitswelt sind nicht nur Umweltgifte an gefährlichen Arbeitsplätzen sondern vor allem seelische Gewalt, die durch Kolleg*innen und/oder Vorgesetzte ausgeübt wird.

Schlafstörungen, Leberprobleme (z.B. erhöhte Cholesterin-Werte), Bluthochdruck sind mögliche Folgen von seelischer Gewalt.

In Ihrem Buch „Wenn der Job zur Hölle wird“ beschreibt Marie-France Hirigoyen anhand von über 100 Beispielen wie am Arbeitsplatz Menschen gequält werden und auch wo Sie Hilfe und Unterstützung finden: z.B. bei Betriebsärzten, Gewerkschaften.

Auch ich selbst unterstütze Sie gern bei Ihren gesundheitlichen Problemen mit natürlichen Heilverfahren und als Supervisor berate ich Sie auch in Angelegenheiten von seelischer Gewalt am Arbeitsplatz.

Klimakterium

Der natürliche biologische Vorgang der Wechseljahre, bei Frauen auch Menopause genannt, kann beschwerdefrei verlaufen. Allerdings leiden auch viele Frauen und manche Männer unter diesem Wandlungsprozess. Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Depressionen, Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche und Herzklopfen können bei Personen manchmal über Monate oder sogar Jahre das Wohlbefinden beeinträchtigen.

Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass bei vielen, die Wechseljahres-Beschwerden erleben, schon bei früheren hormonell wichtigen Prozessen wie in der Pubertät, während einer Schwangerschaft oder sogar schon im Mutterleib gesundheitliche Probleme aufgetreten waren. Dies ist häufig, neben der genauen Beschreibung der aktuellen Symptomatik, mein Ansatz zur Therapie. So kommt Metamorphose genauso als Behandlung in Betracht wie Chakra-Diagnostik und -Therapie und auch mit Homöopathie können Wechseljahresbeschwerden gelindert werden.

Dass es auch um kulturelle Bedingungen dabei geht, wurde bei dem Internationalen Symposium „Frauen während und nach den Wechseljahren“ an der Universität Marburg im Jahre 2000 deutlich. Die Vorträge wurden in einem Buch veröffentlicht.

Hier ein Zitat, das die (fast) Einzigartigkeit des Phänomens Wechseljahre verdeutlicht und zugleich die mögliche Sinnsuche, die der Transformationsprozess der Wechseljahre mit sich bringen kann.

„Neben den Orka-Walen sind die Menschen die einzige Spezies, die die Menopause überleben.“
(in: Wechseljahre aus biomedizinischer Sicht, Katarina Greifeld; aus: Regel-lose Frauen Wechseljahre im Kulturvergleich, Godula Kosack/Ulrike Krasberg (HG.) Ulrike Helmer Verlag, Königstein/Taunus 2002)

Die Psyche stärken mit natürlichen Therapien

Menschen mit psychischen Problemen und psychiatrischen Erkrankungen sind in meiner naturheilkundlichen Praxis willkommen. Neurosen, Depressionen, Psychosen, Angst- und Persönlichkeits- sowie posttraumatische Belastungsstörungen können durch sanfte Heilverfahren, wie ich Sie verwende, häufig gebessert werden. Hierdurch kann die Lebensqualität steigen, das soziale Leben kann reicher werden und so kann mehr Energie für Ihre Interessen und berufliche Entwicklung zur Verfügung stehen kann.

Seit 25 Jahren arbeite ich in verschiedenen beruflichen Rollen mit Menschen, die unter psychischen Beeinträchtigungen leiden. Sehr häufig konnte ich feststellen, dass bei diesen Personen gravierende Probleme in der frühen Kindheit, oft bei der Geburt bzw. im Mutterleib stattgefunden hatten. Im Laufe meiner Praxis habe ich mein Konzept zur Behandlung von Menschen auch mit sogenannten „unheilbaren“ Erkrankungen immer weiter verfeinern können, um noch bessere Behandlungsergebnisse zu erzielen.

Zunächst steht das Gespräch im Vordergrund: Dabei ist es für mich genauso wichtig über Ihre aktuellen Lebensumstände, die Entwicklung Ihrer Beschwerden als auch über die Zeit an die Sie sich nicht selbst erinnern können, Informationen zu bekommen. Dann bespreche ich mit Ihnen, welche Maßnahmen im Moment und im Verlauf sinnvoll erscheinen. Mir ist es sehr wichtig, Sie selbst in diesen Prozess einzubeziehen.

Lesen Sie mehr auf meinen Seiten oder vereinbaren Sie ein erstes Treffen mit mir, um Fragen, die Sie vor der Behandlung geklärt wissen möchten, zu besprechen.


 

Naturheilverfahren bei akuten und chronischen Erkrankungen

In meiner Praxis für Homöopathie und Energiemedizin in Berlin-Schöneberg am Kleistpark biete ich Ihnen Naturheilkunde für Ihre psychische und körperliche Gesundheit an.

Akute Erkrankungen bei Babys und Kindern eignen sich für die Behandlung mit sanfter Medizin ebenso wie Beschwerden bei Jugendlichen in der Pubertät, Frauen in der Schwangerschaft und Menschen im Klimakterium.

Homöopathie und die Anwendung energetischer Therapie-Verfahren haben sich in meiner Praxis seit über 20 Jahren auch bei chronischen Erkrankungen bewährt.

Durch anregende oder beruhigende Stimulierung des Nervensystems können Schlafstörungen gebessert, Ängste gemindert oder der Antrieb gesteigert werden, z. B. bei Depressionen. Konzentrationsstörungen, Verdauungsbeschwerden oder Rückenschmerzen können durch Naturheilkunde geheilt werden. Häufig finden sich in der Biographie auch unverarbeitete Traumata auf die Symptome zurückgeführt werden können.

Die Behandlung von Unfallfolgen, ob der Schreck, der noch in den Knochen steckt oder die körperlichen Leiden durch Verletzungen sind in meiner Praxis ebenso möglich wie die Therapie von Narben durch seelische Gewalt-Erfahrung oder die Folgen von Überarbeitung, Erschöpfung oder Frust („Burnout“).

Bei der Verarbeitung von (langanhaltenden) Lebensproblemen unterstütze ich Sie mit sanften Heilverfahren wie Metamorphose, R.E.S.E.T. und Chakra-Arbeit.

Seit 2001 unterrichte ich in der Heilpraktiker Ausbildung an der Winkels-Akademie in Berlin-Charlottenburg das Fach Homöopathie.

Sexualisierte Gewalt

Anfang der 90er Jahre wurde ich im beruflichen Kontext Zeuge von den Folgen sexualisierter Gewalt, die sich gegen Schutzbefohlene richtete. Ich ließ mich damals bei „Wildwasser“ beraten, der Berliner Beratungsstelle für Frauen und Mädchen, die Opfer von sexualisierter Gewalt wurden. Dort wurde ich zu dieser Begriffsbestimmung angehalten. Der Ausdruck „sexueller Missbrauch“ kann irreführend dahingehend interpretiert werden, dass es auch einen (vermeintlich akzeptablen) sexuellen Gebrauch geben könnte, was in jedem Fall, aber ganz besonders wenn es sich um den Bereich Kinderschutz handelt, unhaltbar ist. Der Begriff sexualisierte Gewalt umfasst Beschimpfung wie Vergewaltigung, es geht um Diskriminierung und Machtausübung.
In vielen Städten gibt es Notrufe, in Berlin beispielsweise bei „Lara“.
Die Berliner Institution für Männer, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, heißt „Tauwetter“.

In meiner Praxis berate und behandle ich seit Ende der 90er Jahre Männer, Frauen und Kinder, die Opfer von (sexualisierten) Gewalttaten und lebensbedrohlichen Angriffen waren. Die Scham darüber zu sprechen ist groß, ebenso wie Schuldgefühle, die häufig gesellschaftlich verstärkt werden. Wenn Angehörige sich hilflos fühlen, richten diese durch ihre Unsicherheit mitunter unbewusste Aggressionen zusätzlich gegen das Opfer. Zum Beispiel stellen sie Fragen wie „Hättest Du nicht ...“ und beladen das Opfer dadurch unbewusst zumindest mit einer Teilschuld.
Der Wunsch nach Begleitung bei der Verarbeitung von sexualisierter Gewalt ist durch die Scham- und Schuldgefühle erschwert oder behindert. Es dauert oft Tage oder Monate, sogar Jahre oder Jahrzehnte bis die Betroffenen darüber reden können. Opfer fragen sich oft lange Zeit, ob das Erlebte Wirklichkeit ist? Diese Qualen sind unerträglich.

Auch für schweigsame Opfer gibt es bibliotherapeutische Unterstützung: In ihrem Buch „Trotz allem“ begleiten Ellen Bass und Laura Davis, Verlag Orlanda, die Leserinnen Schritt für Schritt bei der Selbstanalyse und unterstützen die Leidenden bei der Bearbeitung ihrer Überlebensgeschichte.