| Metamorphose | |
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Damit während der Schwangerschaft die Frucht nicht als Fremdkörper angesehen und abgestoßen wird, ist das Immunsystem der Frau weitestgehend blockiert. Das bedeutet, dass die schwangere Frau Umwelteinflüsse sowie ihr soziales Umfeld mit seinen jeweiligen Gegebenheiten auf eine ganz subjektive Art und Weise wahrnimmt. Diese oft veränderte Wahrnehmung löst Stress aus. Aufgrund dieser Stressreaktion schüttet der Körper, zusätzlich zu den schwangerschaftsbedingten Hormonschwankungen, noch vermehrt Stresshormone aus, die sich auf das ungeborene Kind auswirken. Dadurch kann ein Teil der Entwicklung des Fötus bzw. Embryo in diesem Zeitraum nicht stattfinden, das Gefühlserleben setzt sich stattdessen an diese Stelle. Während der ca. 120 minütigen Behandlung werden die damaligen stressenden Emotionen die Vater, Mutter, Geschwister oder - seltener - andere Personen im ehemaligen morphogenetischen Feld auslösten, für den Behandler spürbar und von ihm ausgeleitet. So wird die Person wieder das sich entwickelnde Individuum, welches es ohne die Störung / das Trauma gewesen ist. Für die Klient/inn/en selbst ist die Metamorphose ein angenehm entspannendes Verfahren. In meine Behandlung fließen entscheidende energie-medizinische Verfahren ein, die ich seit 1999 bei der britischen Psychiaterin Dr. Brenda Davies erlernt habe. Die Behandlung umfaßt eine Anamnese von ca. 15-30 Minuten, sowie ein Nachgespräch (persönlich oder fernmündlich) innerhalb der nachfolgenden Tagen bzw. Wochen. Eine Metamorphose empfiehlt sich bei folgenden Indikationen:
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| Literatur zum Thema Metamorphose finden Sie von Robert St. John und Gaston St. Pierre. |
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